US Vorwahlen: Sanders und Cruz holen auf

Mit Wahlsiegen in Washington, Alaska,Wisconsin und Hawaii hat Bernie Sanders auf Hilary Clinton wieder Boden gutmachen können und hat jetzt nur mehr 249 Delegierte Rückstand auf Hilary Clinton. Ted Cruz hat die beiden letzten Wahlen in Alaska und Wisconsin gewinnen können und hat auf Donald Trump 237 Delegierte Rückstand.

Erfolge für den Demokratischen Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders! Er hat die Wahlen in Wisconsin, Washington, Alaska und Hawaii  überraschewnderweise klar gewonnen. Er liegt jetzt nur mehr rund 250 fixe Delegierte hinter Clinton. Doch wegen den sogenannten Superdelegierten ist Clinton immer noch klare Favoritin. Zwar war ihr letzter Wahlsieg am 23.3, also schon länger her, aber sie hat von den vorigen Wahlen und auch wegen den Superdelegierten schon so einen großen Vorsprung das Sanders wahrscheinlich nicht mehr Kandidat der Demokraten wird. Wenn er aber weiter gewinnt und noch 200-300 Superdelegierte für sich gewinnen kann wird es nochmal spannend.

Ted Cruz hat in Alaska und Wisconsin Siege einfahren können und liegt nur noch 237 Delegierte hinter Trump. Bei den Republikanern wird es also vielleicht noch einmal so richtig spannend, wenn Cruz weiter gewinnt.

Ted Cruz (Quelle:Wikimedia)

Advertisements

Präsidentschaftswahl USA: Super Tuesday

Letzten Dienstag war der vorentscheidende Tag bei den Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl in den USA. Bei den Demokraten gewann Hilary Clinton gegen Bernie Sanders. Bei den Republikaner gewann wieder einmal Donald Trump.

Während Clinton von Anfang an eine sichere Option der Demokrat/innen war, überrascht der Siegeszug von „Il Truce“ sämtliche Wahlbeobachter im In- und Ausland. (Il Truce ist eine Anspielung auf den faschistischen italienischen Diktator Benito „Il Duce“ Mussolini)

Am Donnerstagabend trafen sich die vier verbliebenen Kandidaten der Republikaner zu ihrer 11. Fernsehdebatte. Wie zu erwarten, griffen Trumps Konkurrenten ihn jetzt umso mehr an. Trump, der ja durch populistische fremdenfeindliche Aussagen bekannt geworden ist (z.b. das er eine Mauer zu Mexiko bauen will und die Mexikaner dafür zahlen sollen), stößt bei den meisten republikanischen Granden auf heftigen Widerstand.

Donald Trump (Quelle:Commons Wikimedia)

Seine Mitstreiter hingegen versicherten, dass sie jeden Präsidentschaftskandidaten der Republikaner unterstützen würden, auch wenn es Donald Trump sein sollte. Dieses Signal wurde so nicht erwartet. Andere Parteivertreter hingegen versuchen mit allen Mitteln, Donald Trump als Präsidentschaftskandidaten zu verhindern.

Wie seht ihr das? Trump for President? Bitte schreibt eure Meinungen zu diesem Thema in die Kommentare.

Raphael (12)